Zahnarztangst und der beste Freund des Menschen

Zahnarztangst und der beste Freund des Menschen

Zahnarztangst oder Zahnbehandlungsphobie ist eine durchaus ernstzunehmende Problematik. Viele betroffene Patienten fürchten nicht nur den Schmerz im Allgemeinen. Allzuoft finden sie auch schon allein das Geräusch und das Vibrieren des Bohrers als sehr belastend. Meist liegt es an bereits schmerzvollen Erfahrungen in der Vergangenheit, die jemand vielleicht schon in einer frühen Lebensphase gemacht hat. Aber es ist auch möglich, dass man bereits als Kind die Ängste der Eltern oder eines Elternteils einfach übernommen hat.

Für diese Patienten ist es oft sehr schwierig sich für einen Zahnarzttermin anzumelden und diesen auch tatsächlich wahrzunehmen. Teilweise haben jedoch genau diese Patienten ihren letzten Zahnarzttermin bereits vor vielen Jahren gehabt und brauchen umso dringender medizinische Betreuung.

Viele Patienten fürchten auch die „Betäubungsspritze“, die zumindest die Schmerzübertragung blockiert, jedoch nicht das unangenehme Gefühl beim Bohren selbst. Dabei ist es oft nur ein kurzer Moment, den Patienten leichter durchstehen könnten, wenn Sie sich emotional, zum Beispiel an einem TIer, „festhalten“ können.

Was kann man tun bei Zahnarztangst

Leider gibt es für Patienten mit sehr sarnierungsbedüftigen Zähnen und einer stark ausgeprägten Zahnarztphobie kaum Möglichkeiten einen Termin bei vollem Bewusstsein durchzustehen. Jedoch muss nicht immer eine Vollnarkose mit den daraus resultierenden Risiken notwendig sein. Bei einer nur leicht ausgeprägten Angst reicht oft die Ablenkung und Zuneigung eines Tieres, das bereits erheblich Erleichterung schaffen kann, sofern man Tiere mag und offen auf sie reagiert.

Laut Studie 2016 können Hunde menschliche Emotionen erkennen und darauf emotional reagieren. Dies wissen Hundebesitzer schon seit langem und erfreuen sich an ihrer liebevollen Beziehung.

Hunde sind zurecht die besten Freunde des Menschen

Gerade bei Zahnarztangst kann die Unterstützung eines Hundes wahre Wunder bewirken. Immer wieder sehen wir, wie ängstliche Patienten allein aufgrund der Anwesenheit eines Hundes sich etwas entspannen und wesentlich zuversichtlicher den Termin wahrnehmen.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde unterstützend wirken bei:

  • Stärkung der emotionalen Stabilität
  • Abbau von Ängsten oder Aggressionen
  • Reduzierung von Stress
  • Entspannung der Muskulatur
  • Senkung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz

Hunde sind dafür bekannt, dass sie allein durch ihre Anwesenheit bei physischem Stress den Blutdruck senken können. Sie unterstützen den emotionale Stressabbau und fördern so unser soziales Wohlbefinden.

Hunde haben eine beachtlich positive Wirkung auf uns Menschen!

Deshalb freut es uns besonders, dass wir unseren Hund DIAMOND für eben genau diese Patienten zeitweise vor und nach der Behandlung als liebevolle Unterstützung haben. Besonders Kinder sind meist offen und sehr zugänglich für Hunde und reagieren deshalb aufgeschlossen. Oft freuen sie sich auf ein Wiedersehen beim Zahnarzt!

Deshalb vereinbaren Sie gleich einen Termin bei uns für eine professionelle Zahnbehandlung um Ihre Zahngesundheit zu erhalten: Termin vereinbaren!

Damit der Zahnarzttermin nur ein Kontrolltermin ist und bleibt, empfehlen wir unsere 12 Tipps der richtigen Mundhygiene!